Vor 2 Tagen hatte der Thailandtip über die Katastrophe zum Chinesischen Neujahr berichtet. Auch im Internet waren bereits Videos der Katastrophe zu sehen. Allerdings ist erst jetzt das ganze Ausmaß der Katastrophe bekannt.
Land & Haus
Wasserversorgung für Pattaya gesichert
Der stellvertretende Vorsitzende der Provinz-Wasserwerke erklärte, daß der Wasserstand des Maparachan Sees aufgrund der andauernden Regenfälle des letzten Jahres so hoch sei, daß man pro Tag über 250.000 Kubikmeter Wasser nach Pattaya liefern könne.
Bei einem Feuerwerk in Suphanburi wuden rund 70 Personen verletzt und vier Menschen getötet.
Wie die Presse berichtet und mittlerweile auch im Internet auf den bekannten Videoseiten zu sehen ist, geriet das Feuerwerk in Suphanburi bereits nach kurzer Zeit außer Kontrolle.
Premierministerin Yinglak stellte den Masterplan der Wasserwirtschaft für 2012 vor
Yinglak erinnerte an die großen Niederschläge von Juni bis November 2011 und sagte, daß etwa 39 Prozent der nördlichen Provinzen und 22 Prozent der zentralen Provinzen überschwemmt wurden. Rund 400.000 Haushalte waren von der Katastrophe betroffen, 676 Menschen kamen dabei ums Leben.
Meteorologen warnen vor Kältewelle im Norden Thailands
Am Dienstagmorgen wurde in der Gemeinde Thoen eine Temperatur von 8,2 Grad gemessen. Die letzten kalten Winter die unter der 10 Grad-Marke lagen, waren im Januar 2009.
Weitere Bezirke im Süden zu Katastrophengebieten erklärt
Allein in der Provinz Nakhon Si Thammarat mußten die Behörden in 15 Bezirken wegen der Überschwemmungen in den letzten Tagen erneut den Notstand ausrufen und die Bezirke zu Katastrophengebieten erklären.
Grundstücksspekulationen auf Phuket – Verwalter stirbt im Kugelhagel
Wie Augenzeugen berichten, wurde der 45-jährige Verwalter von zwei unbekannten Tätern auf einem Motorrad mit fast 20 Schüssen regelrecht hingerichtet. Danach seien die Täter in Richtung Kamala geflüchtet.
Hochwasser im Süden nimmt kein Ende
Die weiterhin andauernden starken Regenfälle lassen den Süden nicht zur Ruhe kommen. Viele Gebiete stehen erneut unter Wasser und mußten schon wieder evakuiert werden. Selbst einige höher gelegene Notunterkünfte wurden vorsorglich geräumt.
Nach der Sintflut kommt die Dürre
In der Provinz Uthai Thani werden bereits erste Trinkwasserengpässe gemeldet. Die Behörden haben reagiert und mußten Wasser aus dem Tab Sa Lao Staudamm ablassen. Der Staudamm führt jetzt nur noch knapp 30 Prozent der sonst üblichen Wassermenge.
Rund 2,5 Millionen Baht Entschädigung an die Hochwasseropfer in Pattaya ausgezahlt
Nach den mehr als 12-stündigen Regenfällen im September letzten Jahres wurden jetzt die damals versprochenen 5.000 Baht pro Familie an die betroffenen Haushalte ausgezahlt. In Pattaya kam es damals innerhalb kürzester Zeit zu sintflutartigen Überschwemmungen, die in mehreren Wohngebieten auf bis zu 1,50 Meter Höhe anschwollen.
Meteorologisches Institut kündet neue Unwetter für den Süden Thailands an
Wie bereits in den letzten Tagen mehrfach berichtet, wurde die Provinz Nakhon Si Thammarat besonders hart von den heftigen Regenfällen und Sturzfluten getroffen. Ein Erdrutsch im Bezirk Ron Phibun hat ein Dorf mit mehr als 1.000 Einwohnern von der Außenwelt abgeschnitten.
Flutschäden in Nakhon Si Thammarat werden auf etwa 100 Millionen Baht geschätzt
Der Bürgermeister der Gemeinde Nakhon Si Thammarat betitelt die Verluste durch die erneute Flutkatastrophe auf gut 100 Millionen Baht. In vier Bezirken steht nach wie vor noch das Hochwasser, zwei Bezirke wurden schwer beschädigt.
Gesamte Provinz Nakhon Si Thammarat zum Katastrophengebiet erklärt
Obwohl die Regenfälle in der südlichen Provinz am Mittwochmorgen endlich nachließen, sind die Bewohner im Bezirk Nopphitam von der Sturzflut hart getroffen. Gleich mehrere Straßen und Brücken wurden zerstört. Viele Schulen waren erneut gezwungen, den Schulbetrieb einzustellen.
Premierministerin bittet die Armee um Hilfe für die Flutopfer im Süden Thailands
Wie in allen Medien zu sehen und zu lesen ist, wird der Süden Thailands erneut von schweren Unwettern heimgesucht.
Bewohner und Touristen vom Hochwasser eingeschlossen
Der Gouverneur der Provinz hat drei weitere Bezirke zu Katastrophengebieten erklärt. Seit dem Morgengrauen steigt das Wasser bei weiter anhaltendem Regen unaufhörlich an. Fast alle Gemeinden stehen bereits wieder unter Wasser und sind überflutet.
Mehr als zehn Gemeinden in der Provinz Yala überflutet
Der Gouverneur der Provinz Yala hat gestern die überfluteten Gemeinden und die dazugehörenden Pumpstation inspiziert. Dabei wurde festgestellt, daß es einige „Mängel“ zu beheben gilt. Wie schon so oft können die Pumpstationen nicht mit voller Leistung arbeiten, da wieder einmal angeschwemmter Dreck und Müll die Pumpen blockieren.
In Narathiwat wurden acht Bezirke zu Katastrophengebieten erklärt
In acht Bezirken steht das Wasser bereits wieder zwischen 50 bis 70 Zentimeter hoch. Die Hauptstraße, mehrere Gemeinden und große Flächen fruchtbares Ackerland sind bereits überschwemmt.
















