Der schwere Regen hat über die Neujahrstage schwere Verwüstungen im Süden des Landes angerichtet.
Land & Haus
Acht Bezirke in der Provinz Songkhla überschwemmt
Alle Behörden der Provinz wurden erneut in Alarmbereitschaft versetzt, um den Menschen in den betroffenen Gebieten zu helfen. In einigen Gemeinden ist sogar die Rede von erneuten Evakuierungen der Bevölkerung.
Schwere Regenfälle und Überschwemmungen im Süden Thailands
In der Provinz Narathiwat hat der weiterhin starke anhaltender Regen für mehrere Überschwemmungen im Bezirk Muang geführt. Laut Berichten der lokalen Medien steht das Wasser bereits schon wieder bis zu 30 Zentimeter hoch in den Straßen.
Monsterwellen wüten in sechs Provinzen
Bis zu sechs Meter hohe Wellen brechen sich an der Küste der südlichen Provinzen. Ein genaues Ausmaß der Schäden kann derzeit noch nicht abgesehen werden.
Tip Mitglieder berichten von ihren Tsunamierlebnissen vor sieben Jahren
Der 26. Dezember 2004 wird wohl uns alle unvergeßlich bleiben. Im Forum schildern einige Mitglieder heute, sieben Jahre nach der Katastrophe, ihre damaligen Eindrücke aus der Sicht von heute.
Monsun ist für die hohen Wellen verantwortlich
Die Experten des meteorologischen Instituts in Thailand geben gleich mehrere Gründe für die teilweise bis zu sechs Meter hohen Wellen an, die derzeit an die Küste von Südthailand prallen.
Riesige Wellen spülen im Süden Thailands einen ein Kilometer langen Strandabschnitt ins Meer
Am Montag peitschte der Sturm über die Küste der Provinz Prachuap Khiri Khan und riß in dem Bezirk Thap Sakae einen etwa 50 Meter breiten und ein Kilometer langen Strandabschnitt ins Meer. Laut Angaben von Augenzeugen haben drei bis vier Meter hohe Wellen ganze Häuser überschwemmt und verwüstet. Erneut mußten viele Anwohner in höher gelegene Gebiete evakuiert werden.
Vier Meter hohe Welle zerstört Küstendorf im Süden Thailands
Laut Behörden- und Presseangaben wurden am Sonntag etwa 200 Haushalte im Stadtteil Lang Suan der Provinz Chumphon von meterhohen Wellen überflutet und beschädigt. Viele Bewohner gerieten in Panik und dachten an den Tsunami vom Dezember 2004.
Unzufriedene Bürger verklagen die Regierung
350 unzufriedene Bürger haben bei der SGWA eine Sammelklage gegen elf Behörden und verschiedene Regierungsbeamte eingereicht. Den Beklagten wird vorgeworfen, während der Hochwasserkatastrophe nicht nur ihre Pflicht versäumt zu haben, sondern auch ein allgemeines schlechtes Krisenmanagement an den Tag gelegt zu haben.
Streit um illegale Gebäude geht weiter – Anwohner blockieren die Schnellstraße 304
Am 19. Dezember besetzten die wütenden Demonstranten die Schnellstraße 304 zwischen Prachinburi und Nakhon Ratchasima (Korat) und legten den Verkehr lahm. Ihr Protest richtete sich an die Behörden, die bereits seit längerem den Abriß der illegalen Ferienanlagen und Gebäude angeordnet hatten.
Tropensturm Washi zieht von den Philippinen weiter nach Thailand
Wie in der ausländischen Presse berichtet wurde, hat der Tropensturm „Washi“ auf den Philippinen über 650 Menschenleben gefordert. Große Teile des Landes wurden verwüstet.
Anwohner in Pathum Thani blockieren die Straßen mit Müll
Etwa drei Stunden lang blockierten wütende Anwohner die Rangsit-Pathum Thani Straße und warfen Dutzende von Müllsäcken auf die Straße. Innerhalb kürzester Zeit bildete sich ein kilometerlanger Stau.
Premierministerin Yinglak Chinnawat entschuldigt sich für mangelhaftes Krisenmanagement
Yinglak hält sich für einen zweitägigen Besuch in der Provinz Chiang Mai auf und sagte vor laufenden Kameras: „Ich weiß, wie schrecklich das Hochwasser für alle betroffenen Regionen und die Bevölkerung ist, und ich muß mich bei allen für das mangelnde Krisenmanagement in dieser schwierigen Zeit entschuldigen“.
Heftige Regenfälle im Süden Thailands: Bewohner werden zum zweiten Mal innerhalb eines Monats zum Verlassen ihrer Häuser aufgefordert
Die nationale Presse meldet, daß große Wassermassen vom Berg Khao Bantad erneut weite Teile der Provinzhauptstadt überschwemmt haben. Innerhalb kürzester Zeit wurden mehr als 50 Haushalte überflutet und beschädigt.
Reinigung und Reparatur der Tempelanlagen verschlingt 1,6 Milliarden Baht
Der Minister sagte weiter, daß man viele Schäden erst nach einer Reinigung wirklich beurteilen könne, aber schon jetzt gehen die Schäden in die Milliardenhöhe.
Neue Hochwasserkatastrophe im Süden Thailands – Zahl der Todesopfer erhöht sich innerhalb von zwei Tagen auf 740 Personen
Heute am Freitag gab das Amt für Katastrophenschutz (Department of Disaster Prevention and Mitigation) die neuesten Zahlen und Warnungen heraus.













