Riesige Wellen spülen im Süden Thailands einen ein Kilometer langen Strandabschnitt ins Meer

Am Montag peitschte der Sturm über die Küste der Provinz Prachuap Khiri Khan und riß in dem Bezirk Thap Sakae einen etwa 50 Meter breiten und ein Kilometer langen Strandabschnitt ins Meer. Laut Angaben von Augenzeugen haben drei bis vier Meter hohe Wellen ganze Häuser überschwemmt und verwüstet. Erneut mußten viele Anwohner in höher gelegene Gebiete evakuiert werden.

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Unzufriedene Bürger verklagen die Regierung

350 unzufriedene Bürger haben bei der SGWA eine Sammelklage gegen elf Behörden und verschiedene Regierungsbeamte eingereicht. Den Beklagten wird vorgeworfen, während der Hochwasserkatastrophe nicht nur ihre Pflicht versäumt zu haben, sondern auch ein allgemeines schlechtes Krisenmanagement an den Tag gelegt zu haben.

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Streit um illegale Gebäude geht weiter – Anwohner blockieren die Schnellstraße 304

Am 19. Dezember besetzten die wütenden Demonstranten die Schnellstraße 304 zwischen Prachinburi und Nakhon Ratchasima (Korat) und legten den Verkehr lahm. Ihr Protest richtete sich an die Behörden, die bereits seit längerem den Abriß der illegalen Ferienanlagen und Gebäude angeordnet hatten.

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Premierministerin Yinglak Chinnawat entschuldigt sich für mangelhaftes Krisenmanagement

Yinglak hält sich für einen zweitägigen Besuch in der Provinz Chiang Mai auf und sagte vor laufenden Kameras: „Ich weiß, wie schrecklich das Hochwasser für alle betroffenen Regionen und die Bevölkerung ist, und ich muß mich bei allen für das mangelnde Krisenmanagement in dieser schwierigen Zeit entschuldigen“.

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Heftige Regenfälle im Süden Thailands: Bewohner werden zum zweiten Mal innerhalb eines Monats zum Verlassen ihrer Häuser aufgefordert

Die nationale Presse meldet, daß große Wassermassen vom Berg Khao Bantad erneut weite Teile der Provinzhauptstadt überschwemmt haben. Innerhalb kürzester Zeit wurden mehr als 50 Haushalte überflutet und beschädigt.

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