Phuket: Jet-Skis sollen versichert werden

Da nach dieser Regelung die Jet-Ski-Verleiher zukünftig keine Touristen mehr abzocken können (nur noch Versicherungen), wurde der Gouverneur aufgefordert, Hotels anzuweisen, Schilder abzumontieren, die vor dem Leihen von Jet-Skis warnen. Der versprach, daß die Schilder verschwinden werden, wenn es keine Beschwerden mehr gäbe.

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Britischer Tourist spurlos verschwunden

Der Wagen wurde gefunden: Auf einer Tankstelle in Phang Nga. Eine Reisetasche befand sich im Fahrzeug und eine halbleere Bierbüchse. Blutverschmierte Sitze weisen auf ein mögliches Verbrechen hin.

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Tsunami-Boje soll ausgewechselt werden

Das werde geschehen, sobald die Wetterverhältnisse und der Seegang das zuließen, sagte der Direktor des NDWC, Somsak Khawsuwan. Man könne nicht bis zum Ende der Monsunzeit warten.

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Supercheap: Dach eingestürzt

Das Dach stürzte in der CD-Abteilung, der Seafood-Abteilung und der Baby-Bekleidungs-Abteilung ein und riß Kabel und Lampen mit sich. Zur Zeit des Vorfalles regnete es stark.

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Fluggastzahlen steigen: Ein Hoffnungsschimmer?

Bevor man die Champagnerkorken knallen läßt, sollte aber bedacht werden, daß die Touristen, die jetzt auf die Ferieninsel fliegen, wegen der Finanzkrise möglicherweise nicht ganz so viel Geld bei sich haben wie in der Vergangenheit. Außerdem sollte die PAD in die Überlegungen mit einbezogen werden, die den Flughafen von Phuket im August 2008 mehrere Tage lang abgeriegelt hat. Kein Wunder also, daß im Vergleich zum August 2009 eine Steigerung von Flugbewegungen zu verzeichnen ist.

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Harte Maßnahmen gegen Jet-Ski-Vermieter

Wichai hatte von einem Fall gehört, in dem ein japanischer Tourist 50.000 Baht Schadensersatz zahlen sollte, weil der Jet Ski angeblich während der Fahrt beschädigt wurde. Der Japaner schaltete die Behörden ein, die den vom Besitzer des Jet Skis geforderten Betrag auf 3000 Baht herunterhandelten. Die Besitzer der Boote würden sogar damit drohen, die Pässe von Touristen einzubehalten, falls es Schwierigkeiten gebe, sagte der Gouverneur.

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Russe stirbt bei Badeunfall

Über dem Mann brach sich eine zwei Meter hohe Welle, danach war er verschwunden. Es dauerte mehrere Tage, bis die Leiche geborgen werden konnte, obwohl Schnellboote angemietet worden waren, um nach dem Touristen zu suchen.

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Die Geschichte von den Würfeln…

Ein Pick-up fährt vor, und zwei weitere Zivilpolizisten steigen aus. Die Szene wird fotografiert. Die Spielbahn wird samt fünf Würfeln beschlagnahmt und dazu die Punkte-Notizzettel.

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Künstliche Korallenriffe fast völlig zerstört

Die Thai Dive Assiciation (TDA) mußte nun mitteilen, daß neun Monate nach der Aktion von den versenkten Hubschraubern und Flugzeugen so gut wie nichts mehr zu sehen ist. 90% der Wracks seien zerstört oder verschwunden heißt es.

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Tsunami-Drill ein Erfolg?

An 19 Punkten wurde Alarm ausgelöst. In Mai Khao, Nai Yang, Bangtao, Kamala, Patong, Kata, Karon, Kata Noi, Nai Harn, Rawai, Ao Por, Laem Tuk-kae, Saphan Hin, Chalong Bay, Ao Yon, Koh Lon und Koh Racha.

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Tragödie in Fünf-Sterne-Hotel

Die 34jährige, die an der Rezeption eines großen und bekannten Hotels gearbeitet hatte, wurde durch zehn Messerstiche in die Brust schwer verletzt. Mit dem Schnellboot sollte sie in das Vachira Hospital gebracht werden, 30 Minuten entfernt. Die junge Frau verstarb während der Fahrt.

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