Die Bevölkerung fühle sich belästigt, und sie wolle die Lösung der politischen Probleme und keine roten Demos (selbst die gelben hing den meisten ellenlang zum Hals heraus…).
Die ‚Erlaubnis‘ der Roten und der Gelben
Die Parlamentarier weigerten sich aber, das Risiko auf sich zu nehmen, durch einen engen Korridor, den die Pro-Thaksin-Anti-Abhisit-Demonstranten freigelassen hatten, das Parlamentsgebäude zu betreten. Der Parlamentssprecher sagte die vorgesehene Proklamation der Regierungserklärung ab und verschob sie mehrfach.
Grundsatzdebatte der neuen Regierung auf Dienstag den 30.12. verschoben
Chai sagte weiter, eine Sicherheit der Abgeordneten könne zur Stunde nicht gewährleistet werden. Die Demonstranten hatten vorher angekündigt, den Abgeordneten die Passage zu erlauben – allerdings nur einzeln und zu Fuß. Aufgrund der Erfahrungen vom 15. Dezember sei dies keine Option, verkündete Chai.
Prem: Glückliches Thailand
Khun Abhisit und sein Kabinett pilgerten zur Wohnstätte der Silbergrauen Eminenz zwecks Überbringung der Neujahrsgrüße und empfingen dort den Segen: Es sei ein Glück für Thailand, daß jetzt endlich ein Premierminister im Amt sei, der die Probleme des Landes lösen könne. Er habe keine Zweifel, daß Abhisit das Land auf den richtigen Kurs zurückführen werde.
Polizeiliche Demo-Anweisung
Die laut Nation etwa 20 000 Thaksin-Anhänger, die sich am Sonntag auf dem Sanam Luang in Bangkok versammelten, haben den polizeilichen Segen bekommen.
Drei Geldfälscher verhaftet
Die drei Verdächtigen wurden am 27. Dezember in Din Daeng verhaftet, als sie Banknoten druckten, zwei Druckmaschinen und 800 Blatt Glanzpapier wurden sichergestellt.
5000 Invaliden pro Jahr durch Verkehrsunfälle
Die Zahlen gab eine Stiftung zur Gesundheitsförderung bekannt – zu Beginn der sogenannten „sieben gefährlichen Tage“ über den Jahreswechsel vom 28. Dezember bis 3. Januar.
Die Gleichbehandlung von demokratischem und diktatorischem Terror
Etwas zuviel Aufwand, um nach Verhandlungen mit den Pro-Thaksin-Rothemden einfach kumpelig den Weg freizumachen und in tolerant-pseudodemokratisch-gewaltloser Manier den roten Teppich zum Eingang auszulegen.
PAD will neue Regierung beobachten
PAD-Weihnachsfeier in Muang Thong Thani – Regierung soll überwacht werden
Die Quallen müssen warten
Sie wollte bei einem längeren Aufenthalt herausfinden, ob die Würfelquallen, die an der Ostküste gesichtet wurden, eine Bedrohung für die Tourismusindustrie darstellen könnten. Doch Dr. Gershwin sagte wegen der Reisewarnungen, die von den amerikanischen und australischen Außenministerium herausgegeben wurden, ab:
„Wie eine Atombombe”
Hoteliers aus Phuket und Phang Nga baten die Banken um finanzielle Hilfe, damit die Resorts die Auswirkungen der Flughafenblockade überstehen können. Es wird vermutet, daß die Nachwirkungen eine Jahr anhalten – bis zum Beginn der Hochsaison 2009/2010.
Endlich wieder gute Nachrichten!
Gefolgt wurde der Spitzenreiter von den Erfolgsmeldungen der neuen Regierung unter dem Demokratenführer Abhisit Vetjajiva. Erst danach kam an dritter Stelle der Freudenbringer-Liste die Nachricht über die Beendigung der friedlichen Proteste der PAD.
Universität ohne Professoren
Einige Universitäten verzeichnen eine Abwanderung qualifizierter Arbeitskräfte. Sie kündigten, weil die Bezahlung zu niedrig ist, wanderten in die besser bezahlte freie Wirtschaft ab und bekommen eine lebenslange Pension, die vom Staat aufgebracht werden muß vorausgesetzt, sie waren zehn Jahre lang im Staatsdienst.
Überdachter Weg durch den Botanischen Garten
Der 350 Meter lange überdachte Weg wäre damit der längste in ganz Südostasien. Die Promenade würde sich etwa 25 Meter über dem Boden befinden, damit die Besucher einen Überblick und ein besseres Verständnis für die Botanik und das Ökosystem gewinnen können. Ferner würden neue Attraktionen mehr Besucher anziehen.
Kampagne gegen Waldbrände und Luftverschmutzung
Der Vize-Gouverneur von Chiang Mai, Pirot Saengphuwong, will ab 2009 in Zusammenarbeit mit mehreren Organisationen eine Kampagne starten, um gegen Waldbrände und die daraus resultierende Luftverschmutzung anzugehen.

