Jeder Pattayaurlauber kennt die Bilder oder war vielleicht schon selber Fahrgast in einem überfüllten Bahtbus. Speziell zum Schulschluß sind die teilweise schon abenteuerlichen Fahrzeuge hoffnungslos mit Schulkindern überladen. Ein „guter“ Fahrer schafft so, bis zu dreißig Schulkinder zu befördern.
Auto und Verkehr
Immer noch keine Genehmigung für die geplante Unterführung in Pattaya
Eigentlich wollte der Stadtrat bereits im November 2011 mit dem Baubeginn des Megaprojekts starten. Der Mittelstreifen der vielbefahrenen Straße soll innerhalb von 27 Monaten zu einer Unterführung ausgebaut werden.
Automobilindustrie in Thailand sucht eine halbe Million Arbeiter
Laut Angaben des Verbands könnten die thailändischen Fahrzeughersteller in den nächsten zehn Jahren ihre Produktion verdoppeln. Dafür müßten im Laufe der nächsten Jahre gut eine halbe Million neuer Arbeitskräfte eingestellt werden.
Schwerer Verkehrsunfall vor Chonburi forderte acht Verletzte und fünf Tote
Über den eigentlichen Unfallhergang ist wenig bekannt, da bisher keiner der Überlebenden eine Aussage machen konnte, berichtet ein lokaler Radiosender.
Schwedischer NATO-Offizier tödlich verunglückt
Die lokale Presse meldet, daß der tödlich verunglückte 48-jährige Schwede angeblich für die NATO gearbeitet habe. Welchen Posten er innerhalb der Nato bekleidet, wurde nicht bekannt.
335 Tote, 3.345 Verletzte bei 3.093 Verkehrsunfällen in den letzten sieben gefährlichen Tagen
Die meisten Unfälle wurden aus der Provinz Chiang Rai gemeldet. Hier knallte es insgesamt 115 Mal. Die Provinzen Nakhon Sawan und Buriram führen die traurige Bilanz der Todesfälle mit jeweils 18 Personen an.
Traurige Bilanz am sechsten gefährlichen Tag in Thailand
In den letzten beiden Tagen ist die Zahl der Unfälle und damit auch die der Toten und Verletzten bei Verkehrsunfällen im Vergleich zu den Vortagen gesunken.
2.167 Unfälle, 2.382 Verletzte und 241 Tote innerhalb der ersten vier gefährlichen Tage
Gesundheitsminister Witthaya sagte auf einer Pressekonferenz, daß die Unfälle im Straßenverkehr während des Neujahrsreisezeitraum am vierten Tag der Kampagne im Vergleich zum Vorjahr gesunken seien.
Schwerer Unfall in Buriram – 12 Tote und 15 Verletzte
Der Unfall ereignete sich an der Bang Sing Kreuzung auf der Nang Rong-Chamni Straße. Ein Pickup mit mehreren Personen auf der Ladefläche kollidierte dabei mit einem aus Bangkok kommenden Reisebus. Makabererweise waren die Insassen des Pickups gerade auf dem Weg zu einer Beerdigung eines Verwandten. Alle 12 Trauergäste kamen bei dem Unfall ums Leben.
1.605 Verkehrsunfälle, 1.782 Verletzte und 165 Tote am dritten Tag der sieben gefährlichen Tage zum Jahreswechsel
Am letzten Tag im Jahr 2011 wurden bei 650 Verkehrsunfällen 731 Personen verletzt, 71 Menschen kamen dabei ums Leben.
Trotz Zusatzfahrten sind alle Bus- und Zugverbindungen ausgebucht
Aus vielen Provinzen werden wie jedes Jahr überfüllte Busse und Züge gemeldet. Trotz Sonderfahrten und zusätzlich eingeplanten Sonderzügen in Richtung Norden sind alle Plätze ausgebucht.
Der zweite Tag der „sieben gefährlichen Tage“: 955 Verkehrsunfälle, 1.051 Verletzte, 94 Tote
Am Freitag wurden bei 547 Verkehrsunfällen 58 Menschen getötet und 578 Personen verletzt. Diese Zahlen gab das Road Accident Prevention und Reduction Center am Samstag bekannt.
Tödliche Unfälle auf Phuket nehmen zum Jahreswechsel zu
In Phuket Stadt kamen ein polnischer Auswanderer und ein Thai bei Verkehrsunfällen ums Leben. In Patong rammte eine LKW einen Minibus, der mit russischen Touristen besetzt war.
Honda-Thailand zerstört 1.055 vom Hochwasser betroffene PKWs
Zu den zerstörten Fahrzeugen gehören Modelle der Baureihe Brio, Jazz, City, Civic, Accord, CR-V und Freed.
Thailand erwartet die „sieben gefährlichsten Tage des Jahres“
Die Regierung möchte in diesem Jahr die Zahl der Todesopfer im Straßenverkehr um mindestens fünf Prozent gegenüber dem Vorjahr senken, gab der Abteilungsleiter des Katastrophenschutzes, Wibun, vor der Presse bekannt.
Zug überfährt Haltesignal in Bangkok – neun Autos Schrott, zehn Menschen verletzt
Laut Aussagen der Polizei befanden sich während einer Rotlichtphase aufgrund des starken Verkehrs neun Fahrzeuge auf dem Bahnübergang. Ein Bahnbeamter hatte zuvor versucht, den Zugführer durch das Schwenken einer roten Fahne auf die Gefahrensituation aufmerksam zu machen.
Unwetter im Süden sorgt erneut für Schäden
Songkhla. Immer wieder hatten das meteorologische Institut und die Medien in den letzten Tagen vor erneut aufkommendem Unwetter mit starken Regenfällen und Sturmböen gewarnt.
















