pp Si Racha. Gegen 9.00 Uhr wurde die Feuerwehr in Si Racha zu einem Brand in einer Lagerhalle bei Samsung gerufen. Noch bevor die Feuerwehr vor Ort erschien, hatte sich das Ganze zu einem Großbrand entwickelt. Durch die starken Winde drohte das Feuer, auch die Nachbargebäude zu erfassen. Die Feuerwehr war mit fünfzehn Löschfahrzeugen im Einsatz und benötigte mehr als zwei Stunden, um die Flammen und das Feuer unter Kontrolle zu bringen.
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Massencrash nahe Bangkok: Neun Tote und über 60 Verletzte
pp Bangkok. Bei einem Überholversuch auf der Autobahn bei Samut Sakorn rammte ein LKW einen weitern Lastwagen, der auf dem Seitenstreifen geparkt hatte, um Wanderarbeiter einzusammeln. Der Unfallfahrer hielt es aber, wie so oft in Thailand, nicht für nötig anzuhalten, sondern entfernte sich von der Unfallstelle.
Weniger Korruption? Thailand laut neuestem Index nicht mehr ganz unten
pp/hmh. Bangkok (eigener Bericht). Der Korruptionsindex wird jährlich durch das führende Hongkonger Wirtschaftsberatungsunternehmen PERC (Political and Economic Risk Consultancy, Ltd.) ermittelt, regelmäßig auf deren Internetseite www.asiarisk.com veröffentlicht und von zahlreichen Medien aufgegriffen.
Schlecht gesungen: Problem mit der Pistole gelöst
pp Bangkok. Wie die lokale Presse berichtet, wollte sich ein 22jähriger Fischzüchter einen gemütlichen Abend in einer Karaokebar machen. Drei Personen am Nebentisch lagen wohl mit ihrer Tonlage leicht an der Schmerzgrenze des Fischermanns. Darüber gerieten die beiden Parteien in eine heftige Auseinandersetzung, bei der dem 21jährigen offenbar die Argumente ausgingen.
Miss Tiffany Star muß zur Musterung
pp Pattaya. Am 2. April mußten wie jedes Jahr wieder hunderte von Männern zur Musterung. Diesmal mußte der Militärarzt etwas genauer hinschauen. Zur Begutachtung mußte auch ein(e) 21jährige(r) Tänzer(in) aus der berühmten Miss Tiffany Show in Pattaya. Allerdings hatte sich der/die Gute schon vor drei Jahren einer Geschlechtsumwandlung unterzogen und wurde somit vom Militärdienst suspendiert. Mehr als 1.000 Menschen wurden zur Musterung befohlen, allerdings galt es nur, ca. 170 freie Plätze wieder neu zu besetzen.
45 Tote durch Überschwemmung
pp Bangkok. Im Süden des Landes wurden über 100 Distrikte in zehn Provinzen zu Katastrophengebieten erklärt. Mehr als zwei Millionen Menschen waren bzw. sind immer noch von den Überschwemmungen und den Erdrutschen betroffen. Das Militär ist unermüdlich damit beschäftigt, weitere Menschen aus den betroffenen Gebieten zu evakuieren.
Überschwemmung im Süden, Eiszeit im Norden Thailands, Rinder sterben vor Kälte
as Mae Hong Son. Der erneute Kälteeinbruch im Norden hat die Behörden nun dazu veranlaßt, warme Decken und Kleidung an die Bevölkerung in den Bergen zu verteilen. In den letzten 3 Nächten sind die Temperaturen auf bis zu vier Grad gefallen. Überall versammeln sich die Menschen dicht gedrängt an offenen Feuerstellen, um sich wenigstens halbwegs vor der klirrenden Kälte schützen zu können.
Flutopfer-Zentrale braucht dringend 1,5 Milliarden Baht Soforthilfe für die Opfer der Flutkatastrophe
pp Südthailand. Die Flutopferzentrale, die mit der Koordination der Hilfe für die acht südlichen Provinzen alle Hände voll zu tun hat, bittet das Kabinett in der nächsten Woche um die Freigabe und Genehmigung von mindestens 1,5 Milliarden Baht. Laut Minister Sathit soll damit sichergestellt werden, daß jede der betroffenen 290.000 Familien spätestens nach den Songkran Feierlichkeiten fünftausend Baht als Soforthilfe erhält.
Chaotische Szenen spielen sich auf dem Flughafen von Koh Samui ab
pp Koh Samui. Das Chaos auf dem Flughafen sei unbeschreiblich, berichtet unsere Reporterin vor Ort. Schon die Fahrt zum Flughafen gleiche einem Wettrennen der Touristen. Keiner nehme mehr Rücksicht auf den anderen, Kleinkinder müssen aufpassen, daß sie nicht von den Menschenmengen, die sich in und um den Flugplatz drängeln, totgetrampelt werden.
Unwetter und Stürme in dieser Woche gefährden die Lebensgrundlage vieler Fischer in Phuket und den benachbarten Inseln
pp Phuket. Das Fischereiamt der Provinz Phuket, berichtet die [Phuketgazette], wurde von Fischern aus allen drei Bezirken von Phuket um Hilfe gebeten. Viele Angelausrüstungen seien beschädigt oder zerstört worden und durch den Verdienstausfall in den letzten Tagen haben die Männer kein Geld, um ihr Arbeitsgerät zu reparieren bzw. zu erneuern.
Reisebüro in Sattahip wird von Kredithai beraubt
pp Sattahip. Die lokale Presse meldet, daß die 32jährige Besitzerin eines Reisebüro in Pattaya sich ca. 30.000 Baht bei einem illegalen Kredithändler geliehen habe. Die Frau hatte bereits seit 2 Monaten täglich ca. 600 Baht zurückgezahlt und war jetzt zwei Tage im Rückstand.
Unangemeldet standen plötzlich 8 Männer des Kredithais in ihrem Geschäft und verlangten 1.200 Baht. Die Frau bat um eine Stunde Zeit, um die fehlende Summe zu besorgen. Darauf ließen sich die Männer aber nicht ein, stattdessen nahmen sie einfach den Firmencomputer mit und verschwanden wieder.
„Royal Thai Navy“ rettet 700 nationale und internationale Touristen von den südlichen Inseln und bringt sie sicher nach Sattahip
pp Sattahip. Das Königliche Schlachtschiff „Chakri Naruebet“, das mit drei weitern Navy Schiffen zur Rettung der Flutopfer abgestellt ist, konnte die siebenhundert geretteten Personen sicher am „Juk Samed Pier“ im Sattahip Militärhafen an Land bringen. Wie die [PDN] berichtet, geht der erste „Naval Area Commander“ Admiral „Kanut Tongpoon“ davon aus, daß noch etwa 500 weitere Toristen auf den Inseln festsitzen und gerettet werden wollen.
Das Amt des US-Handelsbeauftragten (USTR) hat sich bei der thailändischen Regierung über die Zollverwaltung beschwert.
kr Phuket. Wie die lokale Presse berichtet, haben die Vereinigten Staaten Bedenken bei der Royal Thai Regierung bezüglich dieser Behörde erhoben und forderten Thailand auf, diese Praxis zu beseitigen. Die Wurzel des Problems mit der Behörde sei die Korruption.
Ab sofort werden alle Touristen, die in Thailand einreisen mit einem GPS-Micro-Chip geimpft. So sollen Straftaten durch Ausländer vermieden werden.
kr Phuket. Lange Schlangen bilden sich zur Zeit am Einreiseterminal bei der Immigration in Phuket. Erstaunte Touristen glauben kaum, was ihnen die Einwanderungsbehörde zumutet. Jeder Einreisende muß ein Formular unterschreiben, indem er sich damit einverstanden erklärt, den per Injektion in das rechte Handgelenk eingepflanzten Microchip für die Dauer seines Aufenthaltes in Thailand zu tragen.
Nach seiner Ausreise steht es jedem Touristen frei, den Chip wieder zu entfernen. Allerdings werden ihm dann bei der nächsten Einreise die Kosten für einen erneuten Microchip mit 1.450 Baht in Rechnung gestellt. Die Lebensdauer des GPS-Senders wird mit 10 – 12 Jahren angegeben.
Phuket soll evakuiert werden
kr Phuket. Wer es nicht mit eigenen Augen gesehen hat, kann sich die Verwüstungen und Zerstörungen der letzten Tage, die durch die Wassermassen entstanden sind, kaum vorstellen. Da weitere Erdrutsche und Schlammlawinen nicht ausgeschlossen werden können, sprechen Reporter vor Ort bereits von einer bevorstehenden Evakuierung der gefährdeten Orte.
Ebenso spekuliert man in anderen südlichen Provinzen, wie etwa in Nakhon Sri Thammarat und Surat Thani, über Evakuierungen.
25jährige Frau am Strand von Pattaya von zwei fremden Männern vergewaltigt
pp Pattaya. Wie ein Zeuge der Polizei berichtete, sei die betrunkene Frau auf einer Parkbank am Strand eingeschlafen. Dann habe sich ein etwa 30–40 Jahre alter Thai zu ihr auf die Bank gesetzt und die Frau geweckt. Der Zeuge ging davon aus, daß es sich um den Ehemann der Frau handelte, da die beiden anschließend Arm in Arm zum Strand gegangen seien. Hier hat der Thai dann die Frau vergewaltigt und anschließend am Strand zurückgelassen.
Eifersuchtsdrama in Phuket. Familienvater tötet sich und seine Frau mit Kopfschüssen.
KR Phuket. Wie die lokalen Nachrichten berichten, vermutet die Polizei ein Eifersuchtsdrama hinter der Tat. Der Familienvater hatte seine Frau im Verdacht, daß sie ein Verhältnis mit einem Ausländer aus dem nahe gelegenen Golfclub habe. Der Taxifahrer hatte seiner Frau schon mehrmals nachspioniert und es gab immer häufiger Streit zwischen den beiden.
In einem Abschiedsbrief, der allerdings schon ein paar Tage alt war, entschuldigte er sich bei seinen Freunden und Verwandten für die Tat. Er habe keinen anderen Ausweg mehr gesehen, um seine Probleme zu lösen.