Phuket
Motorradtaxifahrer aus Patong tot in einer Polizeizelle gefunden
pp Phuket. Die lokalen Nachrichten in Phuket berichten, daß der 53jährige Thai um die Mittagszeit auf der Suche nach Kunden entlang der Phra Barami Road in Patong war. Auf Höhe der „Government Savings Bank“ kollidierte er mit einem Fußgänger und fiel vom Motorrad. Bei dem Unfall erlitt der Taxifahrer eine leichte Kopfverletzung, die im Patong-Hospital mit drei Stichen behandelt wurde. Die Krankenpfleger des Hospitals rieten dem Mann, sicherheitshalber über Nacht im Hospital zur Beobachtung zu bleiben.
Die Bändigung von Phukets Tuk-Tuks – was plant der Gouverneur hier als nächstes?
TiT Phuket. Exklusivbericht von Phuketwan, übersetzt durch einen Moderator des ThailandTip-Forum.
Deutscher Internetbetrüger in Phuket verhaftet
pp Phuket. wie die lokalen Nachrichten berichten, ist es der Einwanderungsbehörde in Phuket gelungen, einen illegal in Thailand lebenden Deutschen, der mit internationalen Haftbefehl gesucht wird, endlich dingfest zu machen. Neben der illegalen Einreise nach Thailand, sein Pass war bereits 2007 abgelaufen, wird dem Mann Betrug in Millionenhöhe vorgeworfen. Der Deutsche habe sich laut der Einwanderungsbehörde bereits seit 8 Jahren illegal in Thailand aufgehalten und von hier aus seine Betrügereien im Internet geleitet.
Todesfahrer war Korallenplünderer
Die Polizisten staunten allerdings, als sie die Ladung des Pickup in Augenschein nahmen. In diversen Behältern schwamm Meeresgetier aller Art. Sie baten den Direktor der Meeresschutzbehörde zur Unfallstelle, der sofort erkannte, daß es sich bei allen Tieren um streng geschützte Spezies aus dem Bereich von Korallenriffen handelte. Behutsam wurden die seltenen Tiere zum Phuket Aquarium verbracht, ein Teil wird dort eine neue Heimat finden, der Rest soll wieder in die freie Natur entlassen werden.
Taucher entdeckten Wasserleiche
Die von dem Kapitän des Tauchbootes per Handy herbeigerufene Wasserschutzpolizei barg die Leiche und brachte sie zum Chalong Pier. Vermutlich, so die vorläufigen Ermittlungen der Polizei, hatte die Leiche etwa vier Tage im Wasser getrieben. Allem Anschein nach handelt es sich um einen etwa 40-jährigen Ausländer.
Polizei treibt Liebeslohn ein
Auf seiner Erkundungstour in der Soi Bangla in Patong machte er die Bekanntschaft mit einem Katoey. Gemeinsam wollten sie in das Hotelzimmer des Engländers gehen, um da das zu tun, was man so tut. Der Freier bat seine Errungenschaft allerdings einen Augenblick zu warten, da er noch etwas besorgen wolle. Der Katoey war eine treue Seele. Drei Stunden wartete er geduldig auf seinen Kunden. Doch der erschien nach dieser Wartezeit nicht alleine, sondern kam mehr oder weniger zufällig wieder an dem Treffpunkt vorbei. An seiner Seite hatte er eine junge Frau, beide gingen Hand in Hand.
Jugendlicher in Phuket erschossen
Daß so etwas allerdings gefährlich werden kann, beweist ein Vorfall, der sich Ende Januar in T’halang ereignet hat. Dort hatte ein eben 13-Jähriger einen etwa gleichaltrigen Freund mit einem weiteren Freund auf den Sozius seines Mopeds nach Hause gefahren. Auf dem Rückweg holte die verbliebenen zwei Jungen ein zweites Moped ein. Ohne jede Vorwarnung wurde geschossen und der Fahrer getroffen. Obwohl er sofort ins Hospital eingeliefert wurde, konnten die Ärzte sein Leben nicht mehr retten.
Busunfall bei Tesco Lotus
Der Fahrer ihres doppelstöckigen Busses touchierte nach ersten Erkenntnissen einen Randstein, kam ins Schleudern und rammte auf der großen Kreuzung bei Tesco Lotus zwei weitere Fahrzeuge. Der Bus selbst fiel auf die Seite.
Boatpeople auf Phuket gestrandet
Im Süden der Insel, in Rawai und dem Bereich Kata sind offensichtlich in der Nacht zwei Boote gestrandet. Deren Insassen sind dann in dem ihnen unbekannten Terrain herumgeirrt, bis Einwohner aufmerksam wurden und die Polizei informierten. Die ausgeschwärmten Beamten konnten 75 Männer ausfindig machen, die sie in „gemütlichen“ Gemeinschaftszellen unterbrachten. Die Boote, mit denen sie gekommen waren, wurden zunächst nicht gefunden oder haben sogar über Nacht einen neuen thailändischen Besitzer gefunden.
Mehr Polizisten für Phuket?
Würde man sogar die besondere Kriminalitätslage, die durch den massiven Tourismus begründet ist, berücksichtigen, wäre das Minimum eine Erhöhung der Polizeistärke um 800 Polizisten notwendig.
Bald auch FKK in Thailand?
as Bangkok. In Thailand hat es sich die Gruppe "Naturist Association Thailand" zum Ziel gesetzt, den FKK-Tourismus zu verbreiten und allmählich zu etablieren. In Zusammenarbeit mit naturistenfreundlichen Ressorts sollen hier exklusive Wellness- und gesundheitstouristische FKK-Urlaube angeboten werden.
Blechdose als Taxi im „Taka Tuk Tuk Land“: Der beste Grund, nicht nach Phuket zu fahren?
Hinweis: Über dieses Thema wird im TIP Forum diskutiert, unter anderem hier:
Rockerbande in Patong?
bdl Phuket. Es wird vermutet, dass diese Gruppe auf dem besten Wege ist, Teile des Nachtlebens von Patong „zu übernehmen“, ganz im Stil der sogenannten "Hell’s Angels" oder der "Banditos" in einigen westlichen Ländern. Schutzgelderpressung und Zuhälterei sollen fast schon an der Tagesordnung sein. Der Machtanspruch wird mit Gewalt durchgesetzt, die Opfer schweigen meistens aus Angst vor weiteren Repressalien.
Fall Kesselheim in Phuket: Täter zu 13 Jahren verurteilt
bdl/steer Phuket. Der 66jährige war am 27. Januar 2010 gegen 19.30 Uhr vor einem "Seven Eleven" Laden in Chalong erstochen worden. Nach Augenzeugenberichten war der Ausländer von Thais, nach deren Meinung er sich wohl nicht korrekt verhalten hatte, zuerst verprügelt, anschließend niedergestochen. Er starb auf dem Weg ins Krankenhaus.
Phuket: Weniger Verkehrstote
Von der Polizeiführung wird diese prinzipiell erfreuliche Entwicklung mit einer deutlich verstärkten Kontrolltätigkeit und der relativ strengen Überprüfung der Einhaltung der Helmpflicht für Mopedfahrer begründet.
Kampf um die Mangroven
bdl Phuket. Landspekulanten versuchen dort seit längerem, die für den Küstenschutz so wichtigen Mangroven zu roden und an ihrer Stelle zunächst Kokospalmen anzupflanzen, um dann vermutlich später die Grundstücke teuer zu verkaufen, Landtitel hin oder her. So ist es jedenfalls in Thailand vielerorts leider üblich.