Erst kürzlich fand man bei einer Razzia auf mehr als 100 Computern weit über 600 unlizenzierte Software-Produkte. Die Kampagne richtet sich gezielt gegen Unternehmen und Organisationen, die nicht lizenzierte Software benutzen und gegen das thailändische Urheberrechtsgesetz verstoßen. Einige dieser Unternehmen nutzen gezielt Raubkopien, während andere einfach nicht genügend Lizenzen für die ein gesetzten Software-Produkte verwenden, sagte die Polizei.
Justiz & Polizei
Resort Eigentümer in Chiang Mai fürchtet um seinen guten Ruf.
Chiang Mai: Der Besitzer eines Urlaubs Resort auf Chiang Mai fürchtet um seinen guten Ruf, nachdem die Polizei 11 mutmaßliche Terroristen festgenommen hat. Der Besitzer ist schockiert, das sein Grundstück als Waffen Übungsgelände missbraucht wurde.
Schadensersatz nach 15 Jahren
Das Oberste Gericht bestätigte am 8. November eine Entscheidung des Arbeitsgerichts. Die Arbeiterinnen hatten während ihrer Arbeit zu viel Baumwolle oder anderen Staub eingeatmet und bekamen Lungenkrankheiten.
Drogenschmuggler Ringe haben sich Provinzflughäfen als neue Ziele ausgesucht.
Während einer Tagung in Mae Rim, im 3. Batalion, berichtete Pittaya Jinawat, der Generalsekretär des Amtes für Suchstoffkontrolle (ONCB), das Internationale Drogenschmuggler Ihre Transitrouten von Suvarnabhumi International Airport auf div. Provinzflughäfen umgeleitet haben.
Erhöhter Drogenhandel durch die bevorstehenden Wahlen in Myanmar erwartet
Der 3, Armee Region Commander Generalleutnant Wanthip Wongwai äußerte sich besorgt auf einer Pressekonferenz im Command Center über die bevorstehenden Wahlen in Myanmar.
Wichtigste Aufgabe für Polizeichef
Der nationale Polizeichef Wichean Potephosree erklärte am 31. Oktober, die vornehmlichste Aufgabe der Polizei sei es, gegen „anti-monarchistische Elemente“ in der Gesellschaft vorzugehen.
Betrug: 1562 Jahre Gefängnis
Die Strafe wurde jedoch auf insgesamt je 20 Jahre reduziert.
Anzeige gegen Polizei wegen falscher Anschuldigung
General Pathompong, ehemaliger Berater der thailändischen Streitkräfte, soll an der Flughafenbesetzung Ende 2008 beteiligt gewesen sein. Er meldete sich nicht bei der Polizei, so daß Haftbefehl ausgestellt wurde. Als er dann doch bei der Polizei vorsprach, erfuhr er, daß ihm sechs kriminelle Delikte zur Last gelegt wurden. Im Haftbefehl war aber nur von drei Delikten die Rede. Das gefällt Pathompong nicht.
Haftbefehle gegen fünf Gelbhemden erlassen
Die fünf hätten immer wieder versucht, das Verfahren zu verschleppen, hieß es bei Gericht.
Langjährige Haftstrafen wegen Yaba-Schmuggels
Verkauft wurden die Yaba-Tabletten fast ausschließlich an thailändische Prostituierte in Deutschland.
Polizei macht sich bereit für Oktober-Demonstrationen
Obwohl in Bangkok Ausnahmezustand herrscht und Demonstrationen bzw. die Versammlung von mehr als fünf Leuten verboten ist, wird die PAD am 7. Oktober demonstrieren, um an die Niederschlagung der PAD-Proteste vor zwei Jahren zu erinnern. Dabei waren zwei Menschen ums Leben gekommen. 1700 Beamte werden die Demonstration überwachen.
Waffenhändler Viktor Bout soll doch ausgeliefert werden
Für Geldwäsche und Betrug lägen nicht genügend Beweise vor, urteilte das Bangkoker Gericht. Ein Berufungsgericht hatte bereits im August entschieden, daß der 43jährige Russe an die USA ausgeliefert werden kann. Dort ist er wegen Verschwörung zur Ermordung von US-Bürgern angeklagt. Die endgültige Entscheidung will Thailands Premierminister Abhisit fällen.
Umfrage: Thais unzufrieden mit Polizei
66,9% sagten, die Polizei kümmere sich nicht um die Bedürfnisse der Bevölkerung, die Arbeitsleistung sei unzureichend.
Todesstrafe wegen Mord an Geliebten und Kind
Der 41jährige hatte gestanden, seine 38 Jahre alte Geliebte und deren fünfjährigen Sohn erschossen zu haben. Ferner gestand er, auf die 13 Jahre alte Tochter der Geliebten geschossen zu haben, diese überlebte. Weiterhin gestand er, Wertgegenstände und Bargeld in Höhe von 200.000 Baht gestohlen zu haben.
Freispruch nach Einfuhr von Hakenkreuzsymbolen
Der Franke war am 9. Februar einer Thailand-Reise in München gelandet. Der Zoll sah in das Gepäck des Meßtechnikers und fand darin fast 440 Ringe minderer Qualität. In fünf Ringe waren Hakenkreuze eingraviert.
Waffenhändler Bout wehrt sich gegen Auslieferung
„Die Anschuldigungen sind reine Fabrikationen der USA“, verlas Alla Bout am 27. August in Bangkok eine Erklärung ihres inhaftierten Mannes. „Ich habe nie mit Waffen gehandelt.“ Es gebe zudem keinen Beweis für die Anschuldigungen.
Waffenhändler Bout wird an die USA ausgeliefert
In den USA soll der 43jährige vor Gericht kommen. Die Anklagepunkte reichen von Verschwörung zur Tötung von Amerikanern bis zur Unterstützung von Terrorgruppen. Bout droht lebenslange Haft. Im Vorjahr war die Auslieferung abgelehnt worden; die Ermittlungen gegen Bout seien politisch motiviert, so der damalige Richter. Die USA beriefen dagegen.


