Ungewöhnliches Vogelsterben zwischen Lampang und Phayao

as Phayao. Wie die örtlichen Medien in Phayao und Lampang berichten, sind in den letzten 14 Tagen Hunderte von Salanganen vermutlich wegen den immer noch anhaltenden niedrigen Nachttemperaturen (10°-14° Celsius) gestorben. Der ONLINE-TIP hat in den letzten Tagen mehrfach darüber berichtet. Bereits letzte Woche fing das Vogelsterben im Bezirk Lampang, Tambon Ban Sa, Jaehorm an. Die Dorfbewohner berichten, daß die Vögel früh morgens tot am Boden gelegen hätten. Es habe so ausgesehen, als seien sie erfroren.

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Kalte Temperaturen haben nichts mit der Atomkatastrophe in Japan zu tun

as Phayao. Die Telefone beim Meteorologischen Institut in Thailand klingeln in der letzten Woche pausenlos. Viele Bürger befürchten, daß der starke Temperaturabfall der letzten Woche etwas mit dem Atomunfall in Japan zu tun haben könnte. Vielmehr wurden die für diese Jahreszeit ungewöhnlich kalten Temperaturen durch ein ausgeprägtes Hochdrucksystem aus China ausgelöst. Die Ausläufer sorgten für den großen Temperatursturz von gut 30° Celsius auf teilweise unter 10° Celsius.

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Fischer in Naklua glaubten an einen Tsunami

pp Pattaya. Am Morgen des 18. März glaubten die Fischer in der Bucht von Naklua ihren Augen nicht. Ein Sturm peitschte bis zu zwei Meter hohe Wellen an den Strand und zerstörte gleich zehn Fischerboote. Anfangs glaubten die Fischer an ein weiteres Erdbeben und den darauf folgenden Tsunami. Selbst mehrere Fischerhütten fegte der Sturm einfach weg. Sie wurden restlos zerstört.

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Kälteeinbruch und Dauerregen im Norden Thailands

as Phayao. Noch vor einer Woche wurden wir hier vor Ort aufgefordert, mit Wasser sparsam umzugehen, da es seit Anfang des Jahres kaum geregnet hat. Jetzt gießt es seit vier Tagen wie aus Eimern und niemand kommt mehr trockenen Fußes über die Straße. Die Tagestemperaturen sind seit Sonntag, den 10. März, von 36° Celsius auf heute 14° Celsius gefallen. In der Nacht sind es gefühlte 10° Celsius, der Regen sorgt für fast 99% Luftfeuchtigkeit.

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Todesfahrer war Korallenplünderer

Die Polizisten staunten allerdings, als sie die Ladung des Pickup in Augenschein nahmen. In diversen Behältern schwamm Meeresgetier aller Art. Sie baten den Direktor der Meeresschutzbehörde zur Unfallstelle, der sofort erkannte, daß es sich bei allen Tieren um streng geschützte Spezies aus dem Bereich von Korallenriffen handelte. Behutsam wurden die seltenen Tiere zum Phuket Aquarium verbracht, ein Teil wird dort eine neue Heimat finden, der Rest soll wieder in die freie Natur entlassen werden.

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Kampf um die Mangroven

bdl Phuket. Landspekulanten versuchen dort seit längerem, die für den Küstenschutz so wichtigen Mangroven zu roden und an ihrer Stelle zunächst Kokospalmen anzupflanzen, um dann vermutlich später die Grundstücke teuer zu verkaufen, Landtitel hin oder her. So ist es jedenfalls in Thailand vielerorts leider üblich.

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37 Provinzen in Thailand sind Katastrophengebiet

TIP (Eig. Bericht). Thailand. Bedingt durch die monatelange Hitze und Trockenheit am Anfang des Jahres, war in Thailand fast kein Regenwasser mehr verfügbar. Selbst in Pattaya befürchtete man eine Dürrezeit und rechnete bereits mit einer Austrocknung der Wasserspeicher.

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Was tun mit dem Müll? Samuis Bürgermeister informierte sich in Europa

Von Hans Michael Hensel

Hinweis: Dieses Thema wird im Forum diskutiert: http://forum.thailandtip.info/index.php?topic=9846

Der Kommunalpolitiker und stellvertretende Bürgermeister (deputy mayor) von Samui, Suraphong Viriyanon, informierte sich in Deutschland und in der Schweiz über die dort funktionierende Abfallwirtschaft. Begleitet wurde er von seiner deutschsprechenden Frau Sannit, seinem Sohn und seiner derzeit in der Schweiz studierenden Tochter.

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Ist der Strand von Pattaya in fünf Jahren verschwunden?

Wie die [bp] berichtet, hat der Leiter der Fakultät, Herr Thanawat Jarupongsakul, ein Dokument freigegeben, das die Erosion am Strand von Pattaya als kritisch bezeichnet. Die Erosion wird vor allem durch die Veränderungen im Wellenmuster, durch Ablagerungen von Sand am Strand und durch eine verstärkte Nutzung des Strandes durch die Touristen verursacht.

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In Kanchanaburi wird derzeit das weltweit erste Parabolrinnen-Kleinkraftwerk mit sogenannter Direktwasserverdampfung gebaut.

Laut Solarlite ist dies das erste Parabolrinnen-Kraftwerk in Asien, das auf dem Prinzip der Direktverdampfung basiert. Wie die PR-Abteilung dem TIP bestätigte, soll das Kraftwerk in der Provinz Kanchanaburi Mitte diesen Jahres ans Netz gehen und eine Nennleistung von 5 MWel erreichen. Wenn es komplett ausgebaut und fertig gestellt ist, wird die Endausbauleistung 9 MWel betragen. ( MWel = Elektrische Leistung )

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Bäume sollen Map Ta Phut schützen

Gedacht ist an einen grünen Gürtel, der Industriegebäude und Wohnhäuser trennt. Bäume könnten die Luft filtern, Abgase aufnehmen und Staub zurückhalten, teilte Industrieminister Chaiwuti Bannawat mit.

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Baustopp von Industrieanlagen

In Map Tha Phut in der Provinz Rayong, sollen einige Industrieanlagen nicht ausgeweitet werden dürfen, um die Umwelt und die Gesundheit der Anwohner zu schützen.