Thailand ราชอาณาจักรไทย: Hochwasser und Dürre in Thailand machen den Bewohnern immer noch zu schaffen.

pp THAILAND: Die neuesten Meldungen des Katastrophenschutzzentrums geben keine Entwarnung für die vom Hochwasser betroffenen Provinzen Nakhon Si Thammarat, Surat Thani, Trang und  Phatthalung.

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Thailand ราชอาณาจักรไทย: Erneute Warnung vor Erdrutschen! Die Gefahr ist noch nicht vorbei.

pp THAILAND. Die thailändischen Medien warnen erneut davor, die Gefahr der Erdrutsche in den Bergen nicht zu unterschätzen. Diesmal richtet sich die Warnung ausdrücklich an Ausländer, die der Meinung seien, daß ihre Ressorts, da sie von ausländischen Architekten und Ingeneuren errichtet wurden, sicher seien.

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Krabi กระบี่: Opfer der Flutkatastrophe sollen in 3 Monaten neue Häuser erhalten

pp KRABI. Wie die thailändische Presse berichtet, hat Premierminister Abhisit erneut versprochen, daß jeder von der Flut betroffene Haushalt direkt nach den Songkran Feierlichkeiten 5.000 Baht als Soforthilfe erhalten werde. Der Staat rechnet hier mit einem Aufwand von gut drei Milliarden Baht.

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Gefährdetes Schutzgebiet Bueng Boraphet: Geht der letzte Fischadler den Weg der verschwundenen Weißaugen-Trugschwalbe?

Bueng Boraphet ist ein riesiges Sumpfgebiet mit vielen seltenen Tier- und Pflanzenarten in der Provinz Nakhon Sawan. Es befindet sich südlich des Nan an der Einmündung des Ping. 1930 wurde es künstlich geflutet, um die Fischproduktion zu steigern.

Hochwasser zerstört fünfzehn Prozent der diesjährigen thailändischen Produktion von gefrorenen Garnelen

pp BANGKOK. Laut der thailändischen Presse wird der Export der diesjährigen Garnelen um mindestens fünfzehn Prozent unter dem des vergangenen Jahres liegen. Gut 1.500 Garnelenteiche in Surat Thani und Shrimps-Farmen in Songkhla seien durch das Hochwasser zerstört, sagte der Präsident der Vereinigung für gefrorene Garnelen.

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Erneut Erdrutschgefahr in Krabi

as Krabi. Wie die thailändische Presse meldet, ist das Büro für Katastrophenschutz in Krabi weiterhin auf der Suche nach Toten und Verletzten in dem noch immer von Erdrutschen gefährdeten Gebiet. Der weiterhin anhaltende Regen macht die Rettungs- und Bergungsaktion nicht unbedingt leichter.

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45 Tote durch Überschwemmung

pp Bangkok. Im Süden des Landes wurden über 100 Distrikte in zehn Provinzen zu Katastrophengebieten erklärt. Mehr als zwei Millionen Menschen waren bzw. sind immer noch von den Überschwemmungen und den Erdrutschen betroffen. Das Militär ist unermüdlich damit beschäftigt, weitere Menschen aus den betroffenen Gebieten zu evakuieren.

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Überschwemmung im Süden, Eiszeit im Norden Thailands, Rinder sterben vor Kälte

as Mae Hong Son. Der erneute Kälteeinbruch im Norden hat die Behörden nun dazu veranlaßt, warme Decken und Kleidung an die Bevölkerung in den Bergen zu verteilen. In den letzten 3 Nächten sind die Temperaturen auf bis zu vier Grad gefallen. Überall versammeln sich die Menschen dicht gedrängt an offenen Feuerstellen, um sich wenigstens halbwegs vor der klirrenden Kälte schützen zu können.

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Flutopfer-Zentrale braucht dringend 1,5 Milliarden Baht Soforthilfe für die Opfer der Flutkatastrophe

pp Südthailand. Die Flutopferzentrale, die mit der Koordination der Hilfe für die acht südlichen Provinzen alle Hände voll zu tun hat, bittet das Kabinett in der nächsten Woche um die Freigabe und Genehmigung von mindestens 1,5 Milliarden Baht. Laut Minister Sathit soll damit sichergestellt werden, daß jede der betroffenen 290.000 Familien spätestens nach den Songkran Feierlichkeiten fünftausend Baht als Soforthilfe erhält.

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Chaotische Szenen spielen sich auf dem Flughafen von Koh Samui ab

pp Koh Samui. Das Chaos auf dem Flughafen sei unbeschreiblich, berichtet unsere Reporterin vor Ort. Schon die Fahrt zum Flughafen gleiche einem Wettrennen der Touristen. Keiner nehme mehr Rücksicht auf den anderen, Kleinkinder müssen aufpassen, daß sie nicht von den Menschenmengen, die sich in und um den Flugplatz drängeln, totgetrampelt werden.

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Unwetter und Stürme in dieser Woche gefährden die Lebensgrundlage vieler Fischer in Phuket und den benachbarten Inseln

pp Phuket. Das Fischereiamt der Provinz Phuket, berichtet die [Phuketgazette], wurde von Fischern aus allen drei Bezirken von Phuket um Hilfe gebeten. Viele Angelausrüstungen seien beschädigt oder zerstört worden und durch den Verdienstausfall in den letzten Tagen haben die Männer kein Geld, um ihr Arbeitsgerät zu reparieren bzw. zu erneuern.

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Phuket soll evakuiert werden

kr Phuket. Wer es nicht mit eigenen Augen gesehen hat, kann sich die Verwüstungen und Zerstörungen der letzten Tage, die durch die Wassermassen entstanden sind, kaum vorstellen. Da weitere Erdrutsche und Schlammlawinen nicht ausgeschlossen werden können, sprechen Reporter vor Ort bereits von einer bevorstehenden Evakuierung der gefährdeten Orte.
Ebenso spekuliert man in anderen südlichen Provinzen, wie etwa in Nakhon Sri Thammarat und Surat Thani, über Evakuierungen.

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Das meteorologische Institut in Phuket warnt erneut vor schweren Überschwemmungen

pp Phuket. Erneut hat das meteorologische Institut in Phuket vor schweren Überschwemmungen, Überflutungen und Schlammlawinen gewarnt. Tausende von Touristen und Einheimischen trauen sich nicht mehr auf die Straße und sitzen in ihren Unterkünften fest. Der Flugverkehr und die Fährverbindungen zu den angrenzenden Inseln sind ebenfalls seit 2 Tagen eingestellt.

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Schwerer Erdrutsch in Krabi. Bisher 12 Tote, 24 Verletzte, 30 Personen werden vermißt

pp Phuket. Die Folgen des Unwetters sind noch nicht abzusehen, berichtet die Phuket Gazette. In sechs Gemeinden, die insgesamt 54 Dörfer umfassen, ist die Gefahr von Erdrutschen und Überschwemmungen noch nicht vorbei. Die Menschen dort befinden sich in ernsthaften Schwierigkeiten und es besteht die Gefahr, daß weitere Personen verletzt oder getötet werden.

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Unwetter in Thailand. Schon wieder Überschwemmungen im Süden und weiterhin extreme Dürre im Norden.

pp Thailand allgemein. Alle Nachrichten berichten seit Tagen über die Wetterkapriolen in Thailand. Das Meteorologische Institut warnte bereits seit Tagen vor dem Hochdruckgebiet aus China und kann sich nicht erklären, warum es sich immer noch weiter ausbreitet. Die für diese Jahreszeit ungewöhnlichen kalten Temperaturen machen der Bevölkerung schwer zu schaffen. Nicht jeder Thai besitzt eine warme Jacke oder festes Schuhwerk.

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Thailand friert. Neue Kältewelle über Thailand.

as Phayao. Heute morgen zeigte unser digitales Thermometer hier vor Ort nur noch 8,1° Celsius an. Laut dem örtlichen Wetterbericht wurden auf dem höchsten Berg Thailands, dem „Doi Inthanon“ mit 2.565 Metern in Chiang Mai, 7,8° Celsius als tiefste Temperatur gemeldet. Im Flachland sind die Temperaturen etwas milder und werden mit 14° – 21° Celsius angegeben.

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