Warum erwägt Thailand, den visumfreien Aufenthalt von 60 auf 30 Tage zu verkürzen?

Thailand erwägt eine Verkürzung des visumfreien Touristenaufenthalts von 60 auf 30 Tage. Dieser Vorschlag reiht sich in eine Reihe jüngster politischer Änderungen ein, die ausländische Besucher betreffen. Das Außenministerium steht kurz vor der Genehmigung des Plans. Weitere diskutierte Maßnahmen umfassen eine mögliche Tourismusgebühr von 300 Baht bei der Einreise sowie eine Versicherungspflicht, die die Belastung des Staates durch medizinische Kosten reduzieren soll.

BANGKOK. Thailand erwägt eine Verkürzung des visumfreien Touristenaufenthalts von 60 auf 30 Tage. Dieser Vorschlag reiht sich in eine Reihe jüngster politischer Änderungen ein, die ausländische Besucher betreffen.

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Ausländische Touristen lösen Panik mit Feuerlöscher-Stunt auf der Fußgängerzone von Pattaya aus

Ein 24-sekündiges Video des Vorfalls kursierte in den sozialen Medien und zeigte einen großen Mann in weißem Hemd und schwarzen Shorts, der einen Feuerlöscher betätigte. Das Pulver verteilte sich über die Straße und bildete eine Wolke, die Passanten und nahegelegene Geschäfte beeinträchtigte.

PATTAYA. Zwei ausländische Männer sorgten am frühen Morgen des 12. April 2026 auf der Walking Street in Pattaya für Aufsehen, als sie mit einem Pulverlöscher Pulver in die Luft sprühten und damit die Wasserspiele des Songkran-Festes nachahmten.

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Ausländische Staatsangehörige besprühen Geschäft in Pattaya mit Graffiti, Überwachungskamera filmt den Vorfall

Aufnahmen einer Überwachungskamera zeigen zwei Ausländer, die in Pattaya ein Geschäft mit Graffiti besprühen und dabei Sachschaden verursachen. Der Vorfall ereignete sich am 12. April 2026 um 2:23 Uhr vor einem Tierfuttergeschäft in der Pattaya Third Road, nahe der Soi Chalermprakiat 21. Die Täter hinterließen einen großen Graffiti-Schriftzug mit der Aufschrift „LAUPS“ auf dem Rolltor des Geschäfts. Farbe drang auch ins Innere ein und beschädigte die Glasscheiben.

PATTAYA. Aufnahmen einer Überwachungskamera zeigen zwei Ausländer, die in Pattaya ein Geschäft mit Graffiti besprühen und dabei Sachschaden verursachen. Der Vorfall ereignete sich am 12. April 2026 um 2:23 Uhr vor einem Tierfuttergeschäft in der Pattaya Third Road, nahe der Soi Chalermprakiat 21. Die Täter hinterließen einen großen Graffiti-Schriftzug mit der Aufschrift „LAUPS“ auf dem … Weiterlesen …

China bekräftigt Technologie- und Bildungsbeziehungen mit Thailand bei Treffen in Peking

China hat Thailand eine vertiefte Zusammenarbeit in den Bereichen Spitzentechnologie und Bildung zugesagt, was die Kompetenzentwicklung und Innovation in beiden Ländern fördern dürfte. Außenminister Wang Yi gab dies am 8. April bei einem Treffen mit Prinzessin Maha Chakri Sirindhorn in Peking bekannt. Der Schritt signalisiert die fortgesetzte Stärkung der bilateralen Beziehungen im Rahmen einer langfristigen strategischen Vereinbarung

BANGKOK / PEKING. China hat Thailand eine vertiefte Zusammenarbeit in den Bereichen Spitzentechnologie und Bildung zugesagt, was die Kompetenzentwicklung und Innovation in beiden Ländern fördern dürfte.

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Die Asiatische Entwicklungsbank (ADB) stuft Thailand als das Land mit dem langsamsten Wachstum in der ASEAN-Region bis 2026 ein.

Thailand wird laut der Asiatischen Entwicklungsbank (ADB) im Jahr 2026 das langsamste Wirtschaftswachstum in der ASEAN-Region verzeichnen. Das BIP soll demnach lediglich um 1,8 Prozent steigen. Die schwachen Aussichten spiegeln die Auswirkungen des Nahostkonflikts wider, der die Energiekosten in die Höhe getrieben und Tourismus, Exporte und Binnennachfrage belastet hat.

BANGKOK. Thailand wird laut der Asiatischen Entwicklungsbank (ADB) im Jahr 2026 das langsamste Wirtschaftswachstum in der ASEAN-Region verzeichnen. Das BIP soll demnach lediglich um 1,8 Prozent steigen.

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Waffenstillstand im Nahen Osten stößt an den Märkten auf Zurückhaltung.

Wirtschaftsführer und Analysten begrüßten das zweiwöchige Waffenstillstandsabkommen zwischen den USA und dem Iran verhalten. Sie sagten, die vorgeschlagenen Bedingungen des Waffenstillstands seien für beide Seiten schwer zu akzeptieren, und es bestünden weiterhin erhebliche Unsicherheiten, insbesondere im Vorfeld der Gespräche in Islamabad am 10. April.

BANGKOK. Nach einer bedingten zweiwöchigen Waffenruhe zwischen den USA und dem Iran und der Aussicht auf eine Wiedereröffnung der Straße von Hormuz fielen die Preise für WTI- und Brent-Rohöl am Mittwoch unter 100 Dollar pro Barrel.

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