Chinesischer Waffenverdächtiger bricht im Gefängnis von Pattaya zusammen

Ein chinesischer Verdächtiger, der im Besitz von C4-Sprengstoff und Kriegswaffen angeklagt ist, wurde am ersten Tag seiner Haft im Untersuchungsgefängnis Pattaya in der Provinz Chon Buri nach einem Zusammenbruch mit schweren Krämpfen ins Krankenhaus eingeliefert.

CHONBURI. Ein chinesischer Verdächtiger, der im Besitz von C4-Sprengstoff und Kriegswaffen angeklagt ist, wurde am ersten Tag seiner Haft im Untersuchungsgefängnis Pattaya in der Provinz Chon Buri nach einem Zusammenbruch mit schweren Krämpfen ins Krankenhaus eingeliefert.

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Die Polizei weitet die Ermittlungen zu dem Waffenlager in Pattaya aus.

Die Polizei weitet die Ermittlungen gegen ein mutmaßliches illegales Waffennetzwerk aus, das mit einem in Pattaya festgenommenen chinesischen Staatsbürger in Verbindung steht. Drei Verdächtige – darunter ein Marineoffizier – befinden sich nun in Haft und werden verhört. Es wird erwartet, dass die Polizei außerdem zwei weitere Verdächtige vorladen wird: einen aktiven Militäroffizier und einen ehemaligen Soldaten.

Die Polizei weitet die Ermittlungen zu dem Waffenlager in Pattaya aus.   PATTAYA. Die Polizei weitet die Ermittlungen gegen ein mutmaßliches illegales Waffennetzwerk aus, das mit einem in Pattaya festgenommenen chinesischen Staatsbürger in Verbindung steht. Drei Verdächtige – darunter ein Marineoffizier – befinden sich nun in Haft und werden verhört. Es wird erwartet, dass die … Weiterlesen …

Premierminister ordnet hartes Vorgehen gegen Waffendepot eines Chinesen an, Verbindungen zum Militärkommando werden untersucht

Premierminister und Innenminister Anutin Charnvirakul sagte am Samstag, er habe einen Bericht des nationalen Polizeichefs erhalten, nachdem die Polizei in Na Chom Thian, Chonburi, ein umgestürztes Auto untersucht hatte, das von einem Chinesen gefahren wurde, und später eine große Menge an Kriegswaffen und Sprengstoff entdeckt hatte.

CHONBURI. Premierminister Anutin Charnvirakul hat Polizei und Sicherheitsbehörden angewiesen, ihre Ermittlungen gegen einen Chinesen auszuweiten, der in Chonburi mit Kriegswaffen und Sprengstoff angetroffen wurde.

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KI-Kameras in Phuket erwischen zwei Personen, die ihren Aufenthalt überzogen haben.

Die Touristenpolizei in Phuket hat die Kontrollen von Ausländern, die gegen die Einwanderungsbestimmungen verstoßen, verstärkt. Dies führte zur Festnahme zweier Männer, die sich seit mehr als zwei Jahren illegal in Thailand aufhielten. Die Beamten nutzten ein KI-gestütztes Gesichtserkennungssystem, das mit einer zentralen Einwanderungsdatenbank verknüpft ist, um die Verdächtigen in Echtzeit zu identifizieren.

PHUKET. Die Touristenpolizei in Phuket hat die Kontrollen von Ausländern, die gegen die Einwanderungsbestimmungen verstoßen, verstärkt. Dies führte zur Festnahme zweier Männer, die sich seit mehr als zwei Jahren illegal in Thailand aufhielten.

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Vor 60 Jahren starb Chit Phumisak

Somchit, genannt "Chit" Phumisak (*1930, †1966).

hmh. Bangkok. Heute vor 60 Jahren, wurde der Dichter, Sprachwissenschaftler und politische Aktivist Chit Phumisak, der von Linken oft als „Thailands Che Guevara“ vereinnahmt wird, nach offizieller Lesart von „Dorfbewohnern“ in Kham Bo erschossen, einem Ort in den Bergen im Südosten der Provinz Sakon Nakhon. In Wirklichkeit ermordeten ihn aber wohl Mitglieder monarchistischer Schlägerbanden aus … Weiterlesen …

Thailändische Polizei und Meta weiten Facebook-Kriminalitätsbekämpfung aus

Die thailändische Polizei und Meta haben eine engere Zusammenarbeit im Kampf gegen Online-Kriminalität vereinbart. Geplant ist, illegale Inhalte auf Facebook proaktiv zu identifizieren und zu blockieren. Ziel ist es, den Schaden für Opfer zu verringern, indem Betrugsmaschen und andere Straftaten schneller und effektiver bekämpft werden.

BANGKOK. Die thailändische Polizei und Meta haben eine engere Zusammenarbeit im Kampf gegen Online-Kriminalität vereinbart. Geplant ist, illegale Inhalte auf Facebook proaktiv zu identifizieren und zu blockieren.

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Thailändische Polizei und US-amerikanische Behörden nehmen Betrügerbanden in Kambodscha ins Visier

Die thailändische Polizei hat hochrangige Gespräche mit US-Beamten geführt, um die Bekämpfung transnationaler Callcenter-Banden zu intensivieren. Dabei wurden Beweise für Menschenhandel und mutmaßlichen Organhandel entlang der kambodschanischen Grenze aufgedeckt. Die Gespräche, die vom 21. bis 25. April 2026 in Washington D.C. stattfanden, konzentrierten sich auf die Zerschlagung von Netzwerken, die für Milliardenverluste und weitverbreitete Ausbeutung verantwortlich sind. Laut Behördenangaben sind Zehntausende Opfer von Online-Betrug betroffen.

BANGKOK. Die thailändische Polizei hat hochrangige Gespräche mit US-Beamten geführt, um die Bekämpfung transnationaler Callcenter-Banden zu intensivieren.

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