Thailand prüft 50.000 Nominierte in Touristenzentren

Thailands anhaltendes Vorgehen gegen Strohmanngeschäfte in wichtigen Touristenzentren hat ergeben, dass mehr als 50.000 Thailänder angeblich im Namen ausländischer Investoren handeln. Die Ermittlungen und Gerichtsverfahren dauern landesweit an.

BANGKOK. Thailands anhaltendes Vorgehen gegen Strohmanngeschäfte in wichtigen Touristenzentren hat ergeben, dass mehr als 50.000 Thailänder angeblich im Namen ausländischer Investoren handeln.

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Die Polizei weitet die Ermittlungen zu dem Waffenlager in Pattaya aus.

Die Polizei weitet die Ermittlungen gegen ein mutmaßliches illegales Waffennetzwerk aus, das mit einem in Pattaya festgenommenen chinesischen Staatsbürger in Verbindung steht. Drei Verdächtige – darunter ein Marineoffizier – befinden sich nun in Haft und werden verhört. Es wird erwartet, dass die Polizei außerdem zwei weitere Verdächtige vorladen wird: einen aktiven Militäroffizier und einen ehemaligen Soldaten.

Die Polizei weitet die Ermittlungen zu dem Waffenlager in Pattaya aus.   PATTAYA. Die Polizei weitet die Ermittlungen gegen ein mutmaßliches illegales Waffennetzwerk aus, das mit einem in Pattaya festgenommenen chinesischen Staatsbürger in Verbindung steht. Drei Verdächtige – darunter ein Marineoffizier – befinden sich nun in Haft und werden verhört. Es wird erwartet, dass die … Weiterlesen …

Premierminister ordnet hartes Vorgehen gegen Waffendepot eines Chinesen an, Verbindungen zum Militärkommando werden untersucht

Premierminister und Innenminister Anutin Charnvirakul sagte am Samstag, er habe einen Bericht des nationalen Polizeichefs erhalten, nachdem die Polizei in Na Chom Thian, Chonburi, ein umgestürztes Auto untersucht hatte, das von einem Chinesen gefahren wurde, und später eine große Menge an Kriegswaffen und Sprengstoff entdeckt hatte.

CHONBURI. Premierminister Anutin Charnvirakul hat Polizei und Sicherheitsbehörden angewiesen, ihre Ermittlungen gegen einen Chinesen auszuweiten, der in Chonburi mit Kriegswaffen und Sprengstoff angetroffen wurde.

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Unwetterwarnung: Landesweit werden starke Regenfälle und heftige Winde erwartet, im Süden sind Sturzfluten möglich.

Der thailändische Wetterdienst hat eine Unwetterwarnung herausgegeben: „Schweres Wetter in ganz Thailand erwartet“ (Nr. 9, 58/2569). Die Warnung betrifft unbeständige Wetterbedingungen, die das Land beeinträchtigen werden. Es wird erwartet, dass die Störung vor allem im Süden des Landes Starkregen, heftige Winde und Sturzfluten verursachen wird. Diese Wetterlage wird voraussichtlich bis zum 10. Mai 2026 anhalten.

BANGKOK. Der thailändische Wetterdienst warnt vor Starkregen, stürmischen Winden und Sturzfluten, insbesondere im Süden, aufgrund einer Wetterstörung.

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