Bangkok. In den sozialen Netzwerken ist ein hässliches Video über einen Mönch aufgetaucht, der einen etwa zwölf bis dreizehn Jahre alten Jungen mit einem langen Stock regelrecht Grün und Blau schlägt.
Soziale Netzwerke
Ultra Royalisten sorgen in Australien dafür, das ein Thai seine Arbeitsstelle verliert
Bangkok/Sydney. Der in Sydney lebende thailändische Staatsbürger Somsak Rachso verlor seine Arbeitsstelle in einem Thai Restaurant weil er angeblich die thailändische Monarchie beleidigt haben soll.
Deutscher tötet und zerstückelt seine philippinische Frau
Bangkok. Ein 53-jähriger Deutscher hat nach zehn Jahren Ehe seine philippinische Frau getötet und anschließend ihren Körper in kleine Teile zerstückelt.
Kambodscha „bearbeitet“ eine Anfrage nach der Auslieferung von drei Majestätsbeleidigern
Bangkok/Phnom Penh. Das Ministerium für auswärtige Angelegenheiten erklärte gestern, das die Behörden in Kambodscha eine Anfrage der thailändischen Militärregierung bearbeiten. Die Junta hatte einen Antrag über die Auslieferung von drei Thai-Bürgern gestellt,
Widersprüchliche Meinungen der Behörden über Menschen die die Monarchie beleidigen
Bangkok. Die Meinungen der Behörden, was mit den Menschen geschehen soll, die die Monarchie beleidigen, gehen weit auseinander und könnten nicht widersprüchlicher sein. Während auf der einen Seite versucht wird,
Die Polizei bittet Interpol um Hilfe bei der Suche nach Majestätsbeleidigern
Bangkok. Die thailändische Polizei bittet Interpol um Kooperation bei der Verfolgung von Majestätsbeleidigern im Ausland.
Prayuth wird durch die sozialen Netzwerke verärgert
Bangkok. Am Dienstag erinnerte Premierminister Prayuth Chan-o-cha die Presse und die öffentlichen Medien daran, dass er persönlich kein eigenes soziales Netzwerk Konto besitzt.
Thailändische Regierung hat ein öffentliches Kondolenzbuch im Internet eingerichtet
Bangkok. Das Ministerium für digitale Wirtschaft und Gesellschaft hat ein öffentliches Kondolenzbuch auf einer Webseite im Internet eingerichtet. Hier können alle Menschen ihr Beileid zum Ableben des verstorbenen König Bhumibol zum Ausdruck bringen.
18-jähriger wegen Verleumdung des verstorbenen König Bhumibol verhaftet
Sa Kaeo. Wie die Polizei am Freitag berichtet, wurde am Mittwochabend in der nordöstlichen Provinz Sa Kaeo der 18 Jahre alte Anupol Dechwichit wegen Verleumdung verhaftet. Ihm wird neben dem Besitz von Marihuana auch die Online Verleumdung des verstorbenen König Bhumibol vorgeworfen.
Vize Premierminister trifft sich mit Google um beleidigende Inhalte zu sperren
Bangkok. Bei einem Treffen mit Vertretern des Internet Giganten Google bat Thailands Thailands Vize Premierminister Prajin Juntong am Freitag darum, beleidigende Inhalte gegen die Monarchie zumindest für die Nutzer in Thailand zu sperren.
Australier will zu Fuß nach Bangkok laufen und bekommt dafür sogar sein Visum verlängert
Surat Thani. Obwohl sein Visum bereits abgelaufen war, hatte sich der 46 Jahre alte australische Tourist zu Ehren seiner Majestät dem verstorbenen König Bhumibol etwas besonders einfallen lassen
Regierung bittet erneut Google und YouTube um Hilfe bei der Suche nach Majestätsbeleidigern
Bangkok. Das Ministerium für digitale Wirtschaft und Gesellschaft ist wieder einmal auf der Suche nach Majestätsbeleidigern und versucht nicht zum ersten Mal, die Internet Giganten Facebook, YouTube oder Google
Franzose springt auf Phuket vor laufender Kamera in den Tod
Phuket. Am frühen Freitagmorgen sprang ein französischer Tourist aus dem 16. Stockwerk eines Hotels auf Phuket in den Tod. Der 47 Jahre alter Franzose wurde bei seinem Selbstmord im Andaman Beach Suites Hotel auf Phuket von einem Elektriker mit seiner Handy Kamera gefilmt.
Ein Thai schwört in einem Video alle zu erschießen, die Seine Majestät den König beleidigen
Bangkok. Seit Donnerstag ist die Polizei in Bangkok auf der Suche nach einem Autofahrer der in einem 12 Minuten langen Videoclip schwört, alle Menschen zu erschießen, die Seine Majestät den König beleidigen.
Regierung fordert die USA, Frankreich, Australien, Japan und Neuseeland zur Auslieferung von Majestätsbeleidigern auf
Bangkok. Die Regierung möchte hart gegen jeden Majestätsbeleidiger vorgehen, selbst wenn er im Ausland leben sollte. Wie eine Quelle des Ministeriums berichtet, soll die die Regierung die USA, Frankreich, Australien, Japan und Neuseeland aufgefordert haben,
Premierminister Prayuth fordert ein Ende der Gewalt
Bangkok. Die Angriffe und die öffentliche Gewalt gegen Personen, die angeblich das Königshaus mit Worten, Bildern oder Kommentaren in den sozialen Netzwerken beleidigt haben sollen, haben in den letzten Tagen rapide zugenommen.
Eine ehrliche Finderin verweigert die Annahme einer Belohnung
Bangkok. Eine thailändische Frau, die einer ausländischen Touristin ihr verlorenes iPhone zurück brachte, verweigerte anschließend die ihr angebotene Belohnung. Die ausländische Touristin hatte in einem Einkaufszentrum in Bangkok ihr iPhone verloren
















